Freundinnen – Keine von euch ist allein

Vor zwei Tagen saß ich in Candelaria auf dem Spielplatz und erzählte meiner Freundin von meinen Gefühlen Freundschaften gegenüber und wie ich das Gefühl habe, dass ich sehr vorsichtig an Freundschaften rangehe.

Ich erzählte ihr, dass ich das Gefühl habe, dass oft sehr viel Respekt da ist, aber das ganz Nahe sehr langsam oder nur mit ganz wenigen Menschen geschieht. Dass ich sehr vorsichtig bin. Vorsichtig vor was genau frage ich mich, während ich so erzählte.

Naja, davor verletzt zu werden. Aber vor wem oder was genau? Irgendwann fragte mich meine Freundin, ob ich denn darüber schon mal mit den entsprechenden Personen gesprochen hatte und ich erwiderte “nein“.

Warum vermeiden wir bestimmte Themen?

Das Gespräch klingt unbewusst in mir nach und so sitze ich zwei Tage später mit Lisa und Catherine in der gemeinsamsen morgendlichen Yogapraxis in der Hüftöffnung und scherze noch so vor mich her „bei der Hüftöffnung kommen die ganzen Schmerzthemen hoch“.

Eher spontan und ohne große Hintergedanken frage ich laut in die Runde „Wieso sprechen wir Menschen eigentlich gewisse Themen nicht an?“ Obwohl ich mich selber als sehr ehrlichen Menschen erachte, gibt es Themen die ich vermeide, gar nicht unbedingt bewusst, aber doch stehen sie manchmal im Raum“.

Kurze Stille.

„Möchtest du vielleicht etwas ansprechen, Sandhya?“ fragt mich Lisa total einfühlsam aber auch neugierig.

Mit der Frage habe ich nicht gerechnet und muss erst mal schlucken und überlegen. Ich sammle meinen ganzen Mut und versuche meine Gefühle in Worte zu verpacken. So klar, wie ich es unter vier Augen ausgedrückt hatte, fiel es mir nicht leicht mit betroffenen Personen darüber zu sprechen.

„Naja, dass wir halt, obwohl wir etwas spüren, was sich nicht hundert Prozent gut anfühlt oder Verletzung auslöst zu vermeiden…“

Und dann musste ich erst mal überlegen, wie ich es überhaupt in Worte fassen kann. Ein Gefühl, dass mir Angst macht und mich schwach fühlen lässt. Und klein.

Und dann bricht es aus mir heraus

Ich fange an zu weinen. Ich bin die kleine Sandhya. Von damals. Ich bin offen und weine Tränen, die ich schon kenne.

Ich erzähle von meinen Freundschaften aus meiner Kindheit und scanne dabei mich selbst, welches Muster ich gerade entdeckt habe.

„Ich dachte immer, dass mir Frauen Freundschaften gar nicht so wichtig sind und dass ich im Herzen immer mit allen Freundinnen verbunden bin“.

Hier spricht die Erwachsene Sandhya, die transformierte Sandhya. Aber noch etwas vom Kopf. Denn eine Sache stimmt nicht: mir ist es wichtig Freundschaften zu haben, nur das habe ich mir noch nie so richtig eingestanden!

Mir fließen die Tränen, ich beuge mich nach vorne in der Grätsche und liege mit meinem Oberkörper auf dem Boden. Mein Körper weint und den schon lange bekannten, aber unbewussten Schmerz sehe und spüre ich so richtig bewusst das erste Mal. Etwas löst sich.

Wenn bei mir Schmerz hochkommt möchte ich nur mich spüren.

Umarmungen lehne ich meistens in solchen Momenten ab. Weil es raus muss und ich den Prozess nicht unterbinden möchte.

Doch gleichzeitig ist da auch eine heimliche Sehnsucht nach einem geströtet werden.

Catherine fragt mich „bitte lass mich dich in den Arm nehmen“

Mein Selbstwert fühlt sich ganz klein an. In solchen Momenten habe ich mich immer selbst aufgebaut mit ungefähr folgenden Worten an mich selbst: „naja, man kann auch nicht mit jedem so tief sein. Für sie ist es halt nicht wie für dich, aber das sagt doch nichts über dich aus Sandhya. Du bist toll. Und du brauchst nicht dieses „beste Freundinnen“-Label, du bist im Herzen mit all den wundervollen Frauen verbunden…!“ (so oder so ähnlich habe ich mit mir selbst gesprochen – viele viele Male in meinem Leben).

Keine Freundin gehört mir

Mein Muster wird mir so klar wie noch nie in meinem Leben: ich sehe meine beste Freundin von mir weggehen, mit einer anderen besten Freundin und ich sage nichts, gebe Raum, mache Platz, denn ich möchte niemandem im Weg stehen. Mein Herz weint, doch ich tröste mich, denn ich bin doch stark genug! Ich bin Sandhya, ich brauche keine Freundin für mich in Anspruch zu nehmen. Sie gehört mir nicht.

Und so wahr diese Gedanken sind, so falsch ist die Verknüpfung des Ganzen. Denn manchmal gehen Freundschaften kaputt, weil beide Seiten denken, dass der andere nicht genauso empfindet wie man selbst. Dabei hat nie einer seine wahren Gefühle geäußert.

So gehen beide im Schmerz auseinander.

„Ich dachte, dass du das doof findest, wenn ich mich melde und mit anderen Dingen beschäftigt bist und dass du das einfach nicht so brauchst“

„Ich hab dich so vermisst Catherine! Ich hätte mich so gefreut, wenn du dich gemeldet hättest!“ und noch einmal durchströmt es meinen Körper. Schmerz und Erleichterung zu gleich. Als hätte es schon ganz lange gewartet raus kommen zu dürfen.

Mir wird bewusst, wie sehr wir uns gespiegelt haben, wie sehr wir beide die kleine Sandhya und die kleine Catherine waren – von damals. Die, die sich einen Schutz aufgebaut haben, um nicht noch einmal diesen Schmerz zu erfahren. Wo genau er anfing wissen wir nicht. Doch es ist lange her, dass ich ihn das erste Mal gespürt habe.

Lisa erzählt mir, wie sehr sie uns beide immer bewundert hat und sie manchmal nicht weiß wie „nah sie uns sein darf“, denn sie kennt uns schon sehr lange von YouTube und wollte so gerne immer dabei sein. Jetzt ist sie hier und sagt selber “ich weiß gar nicht wie ich mir das kreiert habe.”

Ich dachte manchmal, dass etwas zwischen uns stand, doch auch wir haben sie weitergesponnen – unser Muster.

„Ich hab das Gefühl du hast mir so viel gegeben, dass ich dir das gar nicht zurück geben kann“ sagt Lisa und hat Tränen in ihren wunderschönen grünen Augen – ungeschminkt und wunderschön. Ich sehe sie alle in uns -die kleinen Mädchen. Alle drei so verletzt und doch so sehnsüchtig nach wahrer Verbindung, nach Aufrichtigkeit, nach Nähe, nach Liebe. Schwestern.

Uns dreien wird so bewusst, dass wir alle in unserer Geschichte festgesteckt haben und es mit unseren eigenen Gedanken gefüttert haben, komplett gespiegelt.

Wir sind füreinander da

Wir wollen gute Freundinnen füreinander sein. Ohne die Andere auf einen Thron zu setzen, noch niedriger zu stellen. Wir wollen uns schön und gut nebeneinander fühlen. Keine ist unter, keine über der Anderen. Wir alle sind schwach und alle sind wir stark. Wir sind füreinander da. Als Schwestern. So wie es sein soll. Denn es gibt keine Zufälle. Es soll genau so sein. Dass wir in diesem Moment genau so zusammen finden mit genau diesen Themen und es Zeit ist genau diese aufzulösen.

Zeitgleich passiert auf der anderen Seite der Welt etwas Magisches. Eine weitere Schwester postet einen Text bei Instagram darüber, dass sie als Mädchen ausgeschlossen und schlimm über sie geredet wurde und sie sich damals entschied: lieber keine Freundin, als die falsche Freundin. Und mein Herz weint und macht zugleich einen Sprung, denn mir wird bewusst, wir Frauen haben dieses Schwestern Thema als gesamtes Kollektiv. Wir sind verbunden und es ist Zeit sich wieder zu verbinden und alte Themen aufzulösen!!!!

An all die Schwestern da draußen. Keine von euch ist alleine. Wir fühlen, was du fühlst und wir alle haben nur eine Geschichte, die uns blockiert, die unsere Themen in unserer Welt bestätigt, damit wir in unserer Box bleiben. Aber wir sind viel mehr als das. Wir sind viel mehr als Sandhya, Lisa und Catherine…

Wir sind Frauen, starke Frauen, mit Herz am rechten Fleck, bereit zu geben! Bereit zu lieben und bereit unseren Schmerz zu fühlen und ihn gehen zu lassen. Wir sind bereit uns wieder zu verbinden. Als Schwestern. Als selbstbewusste, sensible, intuitive Schwestern. Jede wunderschön und stark auf ihre ganz persönliche Art und Weise!

33 thoughts on “Freundinnen – Keine von euch ist allein

  1. Avatar

    Da hast du mir mal wieder aus der Seele geschrieben und aus dem Herzen gesprochen! Wunderschön zu lesen, dass manche Frauen doch ticken wie man selbst!💕

    1. Sandhya

      Danke! Ja es war so heilsam, als wir alle festgestellt haben, dass wir alle unsere Geschichten zusammenspinnen und wir viele ähnliche Gedanken und Gefühle haben 🙂

  2. Avatar

    Danke für diesen schönen Beitrag. Mir ging es als Kind immer sehr gut mit Freundschaften. Hielten diese doch vom Kleinkindalter bis zum frühen Erwachsensein. Doch dann kam eines Tages ein Einschlag, der das Thema Freundschaft bis heute total verändert hat. Ich bin unsicher geworden. Zweifle häufig am Gesagten. Versuche mein Herz zu schützen und mich nicht mehr so tief in Freundschaften zu begeben. All das bringt wieder neue Probleme mit sich. Das selbst zu erkennen macht es aber nicht unbedingt leichter, etwas zu verändern. Aber ich arbeite daran..

    1. Sandhya

      Darüber habe ich tatsächlich auch nachgedacht, ob man am Ende sein Verhalten wirklich grundlegend ändert. Ich glaube es ist einfach sehr gut sich selber so genau kennenzulernen und seine Dispositionen zu kennen. Bewusstwerdung ist immer der erste Schritt und dann glaube ich schon, dass wir uns wieder neu darauf einlassen können. Wir können wirklich bewusst mit uns selbst sprechen, wovor genau habe ich Angst und wonach genau sehne ich mich…? Manchmal transformiert es sich dann eben doch ganz unerwartet und leicht.

  3. Avatar

    Schöner Text. Man fühlt sich dir beim Lesen so nah wie eine Freundin. Aber glaubst du nicht, dass es auch ‚Lebensabschnittsfreundinnen‘ gibt? Die, auch wenn man es anspricht, irgendwann weiterziehen? Oder man selber sich von Freundschaften trennt, die zu viel Energie rauben und nichts geben können? Kennst du das auch?
    Drücker!yve

    1. Sandhya

      Ja das kenne ich auch sehr gut! Ich denke auch nicht, dass wir mit jedem befreundet sein müssen, dass würde ja auch nicht funktionieren, aber wir könnten mehr Klarheit finden und manchmal kann man auch gemeinsam wachsen. Wenn Neid oder ungute Gefühle von der anderen oder der eigenen Seite vermehrt auftauchen, bin ich der Typ, der sich langsam distanziert. Aber auch da kann ich lernen der anderen Person die Chance zu geben indem ich genau die Themen anspreche, die unangenehm sind. Mit allen befreundet zu sein würde die Kapazität sprengen und mit manchen gibt es einfach eine spontane Chemie und mit manchen weniger 💕

  4. Avatar

    So wahr! Danke, dass du das teilst. Ich fühle mich gerade sehr mit meiner weiblichen Energie verbunden und ich habe das Gefühl, dass sie einen höheren Ursprung hat als mich selber. Es fühlt sich sehr kollektiv an. Ich liebe es, wenn Frauen sich miteinander verbinden und sich unterstützen. Danke für alles❤

  5. Avatar

    Ohhhhhjaaaa! Liebe Schwestern- DANKE 💖 und ja, auch ich kenne es genau so! Ich wurde „verlassen“ von meiner ‚ersten‘ besten Freundin und langjährigen Gefährtin mit den Worten: ich wechsle auf eine andere Schule, wir passen jetzt nicht mehr zusammen, du bist ja besser wie ich (Gymnasium/Hauptschule) ….dabei hatte ich sie aus tiefem Herzen so gern und konnte nicht begreifen was passiert und dass dies ein Hindernis für eine Freundschaft sein sollte! Dieser Schmerz sitzt wohl sehr tief,denn nie mehr konnte ich mich tief einlassen auf Frauen Freundschaften…
    Ich merke grad dass es noch sehr schwierig ist mich dem Thema zu nähern, da gerade auch sehr viele andere Themen sich zeigen- aber es war so ein Herzöffner darüber zu lesen!
    Liebste Grüsse Mona

    1. Sandhya

      Danke fürs teilen deiner Geschichte! Ich kann deine Gefühle und Gedanken total nachvollziehen. Es gibt ganz viele von uns die diese Nähe ohne Bedingungen führen können und wir sollten uns zusammen tun 🙏 ich wünsche dir Heilung und schicke dir eine Umarmung 💗

  6. Avatar

    Schön geschrieben💖
    Ich hatte mal einen schlimmen Streit mit meiner besten Freundin und eine ganze Zeit lang keinen Kontakt gehabt, vorher täglich! Bis ich eines Tages so einen intensiven Traum hatte, das ich ihr gleich schrieb und davon erzählte wie sehr ich sie vermisse. Sie empfand gleich und freute sich unendlich das ich mich meldete… Heute, Jahre später sind wir so eng verbunden, das ich so dankbar bin solche Träume zu haben😍 weil sie mich im Leben, schon oft weiter gebracht haben und ich ihnen gefolgt bin🙌 😊💕

  7. Avatar

    Immer, wenn ich eine beste Freundin hatte, zog sie irgendwann weg 😢 dies begann mit meiner 1. Besten Freundin in der 3. Klasse und zieht sich durch bis heute…. natürlich versuchte man den Kontakt zu halten, aber über die Jahre und unterschiedliche Lebensabschnitte, funktionierte das einfach nicht..
    Vor drei Jahren habe ich endlich wieder zwei tolle Frauen kenngelernt, die eine wurde meine Trauzeugin und uns drei verbindet eine echte, ehrliche Freundschaft… Jetzt ziehen beide unabhängig voneinander im Sommer weg und ich stehe wieder da 😭😔
    ich versuche, nicht im selbstmitleid zu versinken, aber glaube tatsächlich, dass es mein Los ist, immer Frauen kennenzulernen, die irgendwann wieder weiterziehen 😣😳🙄
    So ergebe ich mich wohl diesem Schicksal und suche mir die nächste Freundin 🤷‍♀️

      1. Avatar

        Guter Ansatz 😁
        Ich habe selbst 4 Jahre in Costa Rica gelebt und auch dort eine sehr gute Freundin gehabt, die dann ein Jahr vor mir zurück nach Kanada ging. Seit 6 Jahren bin ich zurück in Deutschland (mit mittlerweile 3 Kids) und es dauerte 3 Jahre bis ich besagte Freundin kennenlernte, die jetzt wegzieht… Also immer wieder ein Kreislauf des kennenlernens und wieder trennens 😳🙄 scheint sich schon manifestiert zu haben 😒😅 vielleicht kann man manches gar nicht ändern, sondern muss es einfach akzeptieren?😏😶
        Ich werde mich wohl doch noch mal näher damit beschäftigen 🙃😏

  8. Avatar

    Wow, dieser Text hat bei mir im Inneren gerade ganz viel angestossen. Ich habe auch selten wirklich tiefe Freundschaften und kann mich nie wirklich anderen gegenüber öffnen. Und das obwohl ich eine sehr offene Person bin. Mir war bis vor kurzen nie bewusst wie sehr ich darunter leide. Ich hatte vor einigen Jahren seine sehr tiefe Freundschaft mit einer ganz besonderen Mädchen. Doch diese ist von einem Tag auf den anderen auseinander gebrochen. Seit dem ist es für mich noch schwerer Menschen an mich ran zu lassen.
    Vor allem diese Aussage … lass mich dich in den Arm nehmen!… löste Gänsehaut bei mir aus. Ich bin genau wie du liebe Sandya, in solchen Momenten will ich normalerweise keine Berührung und innerlich schreie ich eigentlich danach. Danke für deine Offenheit und deinen Input, ich fühle mich seit langem richtig verstanden. Mir ist durch deinen Text vieles bewusst geworden, Dass schon langer im Unterbewusstsein an der Oberfläche war. Danke <3

  9. Avatar

    Du wundervolle Frau, ich habe zum ersten Mal bei einem Blogeintrag Gänsehaut und Tränen In den Augen-und das obwohl ich dabei war! Deine Worte berühren wirklich tief. Ich bin so froh dass ich diesen Prozess mit dir gehen kann, um wahre „sisterhood“ zu finden 😊 ich liebe dich, Catherine

  10. Avatar

    Ich bin so froh, dass ich in dieser Phase meines Lebens, auf diesen Beitrag gestoßen bin. Er hat mir wirklich geholfen, meine eigene Situation besser zu begreifen. Ich danke dir vielmals Sandhya.

  11. Avatar

    Danke für den Text. Der passt gerade gut in mein Leben. Meine Girls sind nach dem Abi weggrzogen und hetzt führen wir eine Fernfreundschaft. Ich habe die beiden super lieb und vermisse sie sehr. Ansonsten fühle ich mich ziemlich einsam. Also da ist noch mein Freund aber ich will auch nicht in eine Abhängigkeit geraten und will gerne tolle Freundschaften haben lerne aber gerade einfach niemanden kennen. Naja ich bin mir sicher es werden tolle Menschen und Schwestern in mein Leben kommen. Vielleicht darf ich grad auch noch den Herzenschmerz verarbeiten der entstanden ist, als die 2 Lieblingsmenschen weggezogen sind.

  12. Avatar

    Hi:)
    Habt ihr schonmal überlegt ein Aupair aufzunehmen?
    Ich mache diesen Sommer mein Abi und überlege vor dem Studium ein halbes Jahr oder Jahr ins Ausland zu gehen.
    Ich finde eure Lebensweise und vorallem Lebenseinstellung super faszinierend und inspirierend und kann mir das bei euch super vorstellen.

  13. Avatar

    Ich habe das Gefühl meine Freunde wollen nicht das ich bei ihnen bin, das ich sie eh
    Nur störe und das ich überflüssig bin,
    Das ich einfach ein nichts bin auch in meiner klasse wissen viele gar nicht das es mich gibt
    ich finde den text echt toll

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.